Gregory McKoy

Geboren 1961 in Grand Rapids (Michigan) als einer von neun Kinder. Seine Wurzeln liegen in der Musik und- als Sohn eines Pastors- in der kirchlichen Welt, in dem der Flair und die Dynamik des Gospels, Glauben und Emotionen verbindet. Es war die Kirche seines Vaters, in der er seine Liebe und sein Gefühl für die Musik entdeckte und die ihn seit seiner Kindheit nicht mehr verließ. Greg begann, nachdem er erst Klarinette lernte, im Alter von acht Jahren die Hammond Orgel zu spielen. Er begleitete den Gottesdienst und wurde ein Teil dessen. Sein Leben widmete und widmet er der Musik, war in vielen Gospelchören aktiv und später in Clubs und bei Konzerten.

Sein musikalisches Talent führte ihn in den Kreis der berühmten Musiker, ihre Welt bereicherte er nicht nur mit seiner Virtuosität an den Keys, er produzierte und arrangierte. Ging mit Milli Vanilli auf Welttournee und war ein Teil von Frank Farians Musikern. Alex Christensen (Das Boot, King Size Records), Moses Pelham (3P), The Barry White Experience Orchestra (Musical Director), Skip Martin (Dazz Band, Kool And The Gang), Rico Sparks and Turbo B (Snap), Big Daddi (Alex B, Crazy Frog), Captain Hollywood (More and More) und Nosie Katzmann – Namen mit Bekanntheit. In 2018 produzierte und arrangierte er für die Oscargewinnerin Gloria Jones “Tainted Love” in deiner neuen EDM- Version.

Vier Jahre lang war er der kreative und treibende Kopf für und bei „Jam with Us“ im Cult Club in Nürnberg – der Auftritt auf kleinen Bühnen und die Nähe zum Publikum ging nie verloren, auch wenn er immer mehr Zeit im Studio verbrachte.
Viele Pop- und Club- Projekte sind mit ihm in Verbindung zu bringen, dem Gospel blieb er jedoch treu. The Jackson Singers, The Original USA Gospel Singer, Reverend Dwight Robson und The Voices of Gospel, The National Baptist Association of Germany Mass Choir featuring Joan Falkner und die Weathers Girls, der Colorado Mass Choir USA, so wie James Simpson, mit dem er Gospel Classics auf der “Never alone” CD aufnahm.

Er ist -für wahr- lebende, musikalische Diversität, nicht festlegbar, wenn auch noch immer mit dem Gefühl für Gospel, die er auch dem Blues einhaucht. Funk, Soul, Pop – von ruhig bis kraftvoll und so manches Mal tanzt das Publikum auf dem Tisch.

Ray, ich persönlich? Ich fand es seltsam, als ich ihn das erste Mal spielen sah, denn etwas war nicht normal. Er ist left handed guitar player, so dass der Gitarrenhals in der rechten Hand ruht. Sein sound ist klar, prägnant und mitreißend. Mit dem “Barry White Experience” Orchester füllte er Hallen und open- air locations. Selbst Phil Collins und Mary J. Blige wählte ihn zu Ihrer Begleitung.

Short spielt Saxophon und Trompete und zaubert aus beiden Instrumenten unsagbare Kreationen. Er entführt gekonnt nach New Orleans, er verführt uns zum Swingen und Singen. Short spielte mit James Brown und wer ihn hört weiß, warum dieser großartige Sänger sich für ihn entschied.

Robert Sandrino Rasid, es ist immer so gewesen – der Drummer sitzt im Hintergrund. Robert begeistert immer, egal wo seine drums auch stehen. Er spielt sowohl akustische, wie auch elektronische drums, ergänzt durch eine Snare drum. Rim Shot! Sein Gefühl für Rhytmus, seine Technik und sein Lächeln begeistert.

Janet Taylor, Sängerin bei fire and soul. Mit Ihrer wundervollen Soulstimme erreicht sie das Publikum und verzaubert es. Sie begann bereits im zarten Alter von 3 Jahren Worte in Vibrationen zu versetzen und fand ihre Wurzeln dann in der Gospelmusik. Viele Reisen brachte Sie in der Welt herum, trotzdem blieb sie ihrer Wahlheimat treu und lebt in Deutschland, so dass sie ein Teil von fire and soul werden konnte.

Hier finden Sie eine Hörprobe des Liedes Route 66, gesungen von Janet Taylor, begleitet von Uli Lauterbach am Bass und Gregory McKoy am Keyboard – 1 mic, 1 take.

Uli Lauterbach, er und sein Bass sind eins. Wenn er spielt ist der Bass kernig und dennoch smooth, er trifft den Rhytmus und bleibt bei ihm, auch wenn der Song sich entwickelt. Er ist diese tiefe Vibration, die uns ins Herzen trifft, ob wir der Musik nur lauschen oder uns der Rhythmus zum Tanzen auffordert.